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Aktuelle Neuigkeiten
| 11.05.2004 |
Frikadellen und Sekt zum Baubeginn |
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Prof. Dr. Karl-Heinz Cox, Aufsichtsratsvorsitzender der Vestisch-Märkischen Wohnungsbaugesellschaft (VMW), weiß wovon er spricht. "Denn als ich vor 28 Jahren für die VMW an der Einweihungsfeier der Hochhäuser an der Halluinstraße beiwohnte, gab es auch Frikadellen und Sekt. Wie heute. Und damals wie heute waren wir froh und stolz, etwas Gutes gebaut oder auf den Weg gebracht zu haben."
Seit einem Jahr auf den Weg gebracht ist das Projekt "Wohnen im Schillerpark", die einzige mit Bundes- und Landesmitteln in Höhe von rund sieben Mio. Euro geförderte Maßnahme des Bundesprogramms "Stadtumbau West" in NRW. Die VMW reduziert dabei für insgesamt rund 18 Mio. Euro den Bestand an Wohneinheiten von 221 auf fast 100, reißt die zwölfstöckigen Hochhäuser ab, baut die anderen auf drei bis vier Geschosse zurück, modernisiert den bleibenden Wohnungsbestand und verbessert das Wohnumfeld (wir berichteten). "Und dennoch bleibt es bei sozialgebundenen Wohnungen", so VMW-Geschäftsführer Jörg Schwenzfeier gestern anlässlich der kleinen Feierstunde zum offiziellen Rückbaubeginn.
Achim Großmann, Staatssekretär im Berliner Bauministerium, hob hervor, dass die Punkte "Stadtumbau" und "soziale Stadt" jetzt im Baugesetzbuch verankert seien.
Bürgermeister Clemens Peick bezeichnete die VMW-Investitionen und die Fördermittel als gut angelegtes Geld. Peick: "Heute gilt: Qualität geht vor Quantität."
Dienstag, 11. Mai 2004 | Quelle: Stimberg Zeitung (Oer-Erkenschwick)
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