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Wohnumfeld
Die Aufwertung des Wohnumfelds erfolgt unter Berücksichtigung sozialer, gestalterischer und ökologischer Kriterien.
Parkähnliche Strukturen mit multifunktionalen Treffpunkten und attraktiven Aufenthaltsmöglichkeiten für verschiedene Bewohnergruppen tragen sowohl zu einem ansprechenden äußeren Erscheinungsbild als auch zur Förderung nachbarschaftlicher Kontakte bei. Im Hinblick auf die künftigen Nutzungsmöglichkeiten ist die Einbindung der Kunden in die Planungen zur Umgestaltung der Außenanlagen vorgesehen.
Das Wohnumfeld soll darüber hinaus auch ökologisch hochwertig gestaltet werden. Dazu zählen die Pflasterung von Hauszugängen und Kfz-Stellplätzen in versickerungsoffener Ausführung ebenso wie eine Dachbegrünung. In Abhängigkeit von den Bodenverhältnissen sind zudem Maßnahmen der Regenwasserversickerung vorgesehen. Auch auf die hausnahe Anlage und ansprechende Gestaltung der Abfallstellplätze wird im Rahmen der Wohnumfeldaufwertung großer Wert gelegt.
Erforderlich ist überdies die Entfernung der im Hauseingangsbereich und im rückwärtigen Bereich der Gebäude vorhandenen Betonmauern, die ursprünglich als gestalterische Elemente eingesetzt worden sind. Gleiches gilt auch für die Betonpoller, welche die Hauszugänge und den Parkplatz im Innenbereich begrenzen. Zur Verbesserung der Raumsituation ist zudem die Verlegung der innen liegenden Kfz-Stellplätze erforderlich.
Die Wohnumfeldmaßnahmen im Rahmen des Teilrückbaus werden ebenfalls blockweise und damit zeitlich gestaffelt in drei Bauabschnitten vorgenommen. Im zeitlichen Ablauf erfolgt die Aufwertung der Außenanlagen als letzte der innerhalb eines Bauabschnitts durchzuführenden Maßnahmen.
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